Kenia

Nicht zuletzt seit der Verfilmung des Romans Jenseits von Afrika wurde das ostafrikanische Tier- und Pflanzenparadies zum Sehnsuchtsziel. Sir Winston Churchill behauptete, Kenia sei wie ein hartnäckiger Virus, den man zeitlebens nicht mehr loswerde. Und auch Ernest Hemingway war infiziert: „Alles, was ich mir wünschte, war nach Afrika zurückzukommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen – und doch war ich, wenn ich nachts wach lag und lauschte, schon heimwehkrank.“ Vieles hat sich inzwischen verändert, doch geblieben ist die Faszination der Landschaft und der Tierwelt. Vom ewigen Schnee bedeckte Berggipfel, tropischer Regenwald, erloschene Vulkane, aktive Geysire, sonnendurchglühte Wüstenregionen. Endlose Weiten, die unglaubliche Anmut der Giraffen, Antilopen und Gazellen, ungehindert schweift der Blick. Ein Rendezvous mit Büffeln, Elefanten, Leoparden, Löwen und Nashörnern in freier Wildbahn, traumhafte Lodges und Camps inmitten dramatischer Landschaften – in Kenia erlebt man den Traum von Afrika, den Karen Blixen beschreibt.